Islam Makhachev schrieb am 15. August 2026 UFC-Geschichte, als er Ian Machado Garry im Hauptkampf der UFC 330 in der Xfinity Mobile Arena in Philadelphia durch einstimmige Entscheidung besiegte. Der aus Dagestan stammende Champion verteidigte seinen Titel im Weltergewicht nach fünf hart umkämpften Runden. Die Punktrichter werteten den Kampf mit 49:46, 49:46 und 48:47. Noch bedeutender war jedoch, dass Makhachev seine Siegesserie auf 17 aufeinanderfolgende UFC-Kämpfe ausbaute und damit den langjährigen Rekord von Anderson Silva übertraf, der bei 16 Siegen gelegen hatte. Das Duell stellte Makhachevs Ringerfähigkeiten, seine Schlagtechnik und seine Ausdauer gegen einen ehrgeizigen irischen Herausforderer auf die Probe, der sich bis zum Schluss entschieden zur Wehr setzte. Für Makhachev war es die erste erfolgreiche Verteidigung seines Weltergewichtstitels und ein weiterer bedeutender Erfolg in einer Karriere, die bereits eine erfolgreiche Titelherrschaft im Leichtgewicht umfasste.
Der Titelkampf im Weltergewicht bildete den Höhepunkt der UFC 330 und markierte zugleich die Rückkehr der Organisation nach Philadelphia, wo zuletzt 2019 eine UFC-Veranstaltung stattgefunden hatte. Makhachev ging als amtierender Champion in den Kampf, nachdem er vom Leichtgewicht ins Weltergewicht gewechselt war und im November 2025 bei UFC 322 Jack Della Maddalena besiegt hatte, um sich den Titel in der Gewichtsklasse bis 170 Pfund (77,1 Kilogramm) zu sichern. Sein Herausforderer Ian Machado Garry trat als Nummer eins der Weltergewichts-Rangliste an. Der Ire hatte zu diesem Zeitpunkt 17 Siege und lediglich eine Niederlage in seiner Profikarriere vorzuweisen. Beide Kämpfer bestanden das offizielle Wiegen mit 170 Pfund. Damit stand einem Duell zwischen zwei Athleten mit unterschiedlichen Kampfstilen nichts mehr im Weg.
Makhachev begann den Kampf mit dem für ihn typischen Druck im Ringen. Bereits in der ersten Runde verkürzte er die Distanz, brachte Garry zu Boden und schränkte dessen Möglichkeiten ein, seinen bevorzugten Rhythmus im Standkampf aufzubauen. Die Körpergröße, Reichweite und Beweglichkeit des Iren stellten den Champion vor Schwierigkeiten. Dennoch suchte Makhachev wiederholt den Nahkampf, in dem er die Position seines Gegners besser kontrollieren konnte. In der zweiten Runde kam es zu einer der entscheidenden Aktionen des Duells: Makhachev traf zunächst mit der rechten Hand und anschließend mit einem linken Highkick aus dem Clinch. Garry ging kurzzeitig zu Boden. Diese Kombination verdeutlichte, dass die Gefährlichkeit des Champions keineswegs auf seine bekannten Fähigkeiten im Bodenkampf beschränkt war.
In der dritten Runde verschoben sich die Kräfteverhältnisse, als Garry mit seinen Schlägen und Tritten zunehmend erfolgreicher wurde. Durch seine Beweglichkeit konnte er mehr Abstand schaffen, während Makhachev nach den kräftezehrenden Anfangsrunden etwas langsamer wirkte. In der vierten Runde passte der Champion seine Vorgehensweise erneut an. Er konzentrierte sich wieder stärker auf das Ringen und brachte mehrere Takedowns durch, obwohl Garry weiterhin wirkungsvolle Treffer landete. Vor den letzten fünf Minuten blieb der Ausgang des Kampfes offen. In der fünften Runde gelang Makhachev ein weiterer Takedown. Anschließend sicherte er sich die Rückenposition und hielt Garry bis zum Schlussgong unter Kontrolle. Alle drei Punktrichter entschieden zugunsten des Champions, der damit seine erste erfolgreiche Titelverteidigung im Weltergewicht feierte.
Der Kampf zeigte, weshalb Makhachev weiterhin zu den am schwierigsten zu besiegenden Gegnern in der UFC gehört. Sein Ringen dient nicht ausschließlich dazu, Takedowns zu erzielen. Es zwingt seine Gegner auch dazu, Energie für die Verteidigung, das Wiederaufstehen und das Verhindern nachteiliger Positionen aufzuwenden. Garry versuchte immer wieder, in Bewegung zu bleiben und Gelegenheiten für eigene Schlagkombinationen zu schaffen. Die ständige Gefahr eines Takedowns beeinflusste jedoch, wie offensiv er vorgehen konnte. Selbst wenn der Ire im Standkampf erfolgreich war, musste er jederzeit damit rechnen, dass Makhachev den Verlauf des Duells durch seine Grappling-Fähigkeiten verändern würde. Besonders in den entscheidenden Meisterschaftsrunden erwies sich dieser anhaltende Druck als wichtiger Faktor.
Garry zeigte dennoch erhebliche Fortschritte in seiner Takedown-Verteidigung. Der Herausforderer konnte sich mehrfach einer längeren Kontrolle entziehen und bewies, dass er selbst gegen einen Gegner, der für seine Dominanz am Boden bekannt ist, wieder auf die Beine kommen konnte. Sein Erfolg in der dritten Runde verdeutlichte, dass Makhachev im Standkampf durchaus verwundbar war. Auch in der vierten Runde gelangen Garry wirkungsvolle Treffer, sodass der Champion den Kampf nicht durchgehend kontrollieren konnte. Obwohl diese Aktionen für einen Sieg nicht ausreichten, unterstrichen sie Garrys Fähigkeit, auf höchstem Niveau mitzuhalten. Gleichzeitig zeigten sie Schwachstellen auf, die künftige Gegner Makhachevs möglicherweise gezielt ausnutzen könnten.
Der entscheidende Unterschied zeigte sich in der fünften Runde, als Makhachev die Position erreichte, die er zur Absicherung seines Vorsprungs benötigte. Anstatt einen riskanten vorzeitigen Sieg zu erzwingen, behielt er die Kontrolle über Garrys Rücken und verhinderte, dass der Ire noch entscheidende offensive Aktionen ausführen konnte. Diese Entscheidung spiegelte seine Erfahrung und sein Bewusstsein für den möglichen Punktestand wider. Die offiziellen Wertungen verdeutlichten zugleich, dass der Herausforderer über weite Strecken konkurrenzfähig geblieben war. Makhachev gewann durch eine Kombination aus frühen Erfolgen, gezielt eingesetztem Ringen und disziplinierter Positionskontrolle. Anders als bei einigen seiner früheren Titelkämpfe war sein Sieg jedoch nicht von einer durchgehenden Überlegenheit geprägt.
Mit seinem Erfolg bei UFC 330 stellte Makhachev einen neuen Rekord für die meisten aufeinanderfolgenden Siege in der UFC auf. Sein 17. Triumph in Serie brachte ihn vor den ehemaligen Mittelgewichtschampion Anderson Silva, dessen Siegesserie von 16 Kämpfen lange Zeit zu den bedeutendsten Bestmarken der Organisation gehört hatte. Silva erzielte seine Siege zwischen 2006 und 2012 und machte sich durch außergewöhnliche Schlagtechnik und denkwürdige Titelverteidigungen einen Namen. Makhachev erreichte den neuen Rekord mit einer anderen Kombination von Fähigkeiten. Sein Kampfstil basiert vor allem auf Ringen, Positionskontrolle und einer zunehmend wirkungsvollen Schlagtechnik. Obwohl die beiden Athleten unterschiedlichen Generationen angehören, verdeutlichen ihre Siegesserien eine bemerkenswerte Beständigkeit gegen Gegner auf höchstem Niveau.
Der Rekord gewinnt zusätzlich an Bedeutung, wenn man die Gegner betrachtet, die Makhachev während seines Aufstiegs besiegte. Zu seinen Erfolgen im Leichtgewicht zählen Siege gegen Charles Oliveira, Alexander Volkanovski und Dustin Poirier. Alle drei verfügten über umfangreiche Erfahrung in bedeutenden UFC-Kämpfen. Makhachev besiegte Volkanovski zweimal, verteidigte seinen Leichtgewichtstitel mehrfach erfolgreich und entschied sich anschließend dafür, eine zweite Meisterschaft in einer höheren Gewichtsklasse anzustreben. Der Wechsel von 155 auf 170 Pfund brachte neue Herausforderungen mit sich. Insbesondere die größere Reichweite, körperliche Stärke und das natürliche Kampfgewicht seiner Gegner verlangten Anpassungen. Mit dem Gewinn des Weltergewichtstitels und dessen Verteidigung gegen Garry bewies Makhachev, dass er auch unter diesen veränderten Bedingungen erfolgreich sein konnte.
Nach UFC 330 stand Makhachev bei einer Profibilanz von 29 Siegen und einer Niederlage. Innerhalb der UFC hatte er 18 Kämpfe gewonnen und lediglich einen verloren. Seine einzige Niederlage als Profi erlitt er im Oktober 2015 gegen Adriano Martins, der ihn bereits in der ersten Runde durch Schläge stoppte. Seit diesem Rückschlag entwickelte sich Makhachev kontinuierlich zu einem der erfolgreichsten Athleten im Mixed Martial Arts. Seine Serie von 17 Siegen ist besonders bemerkenswert, weil sie Titelkämpfe, schwierige Gegner mit unterschiedlichen Kampfstilen und Erfolge in zwei Gewichtsklassen umfasst. Zwar bleiben Vergleiche zwischen verschiedenen UFC-Generationen zwangsläufig subjektiv, doch die neue Bestmarke ist eine messbare Leistung, die vor Makhachev noch keinem anderen UFC-Kämpfer gelungen war.
Seinen ersten UFC-Titel gewann Makhachev im Oktober 2022 bei UFC 280, als er Charles Oliveira in der zweiten Runde zur Aufgabe zwang. Mit diesem Sieg etablierte er sich endgültig an der Spitze des Leichtgewichts und begann eine Titelherrschaft, die von Erfolgen gegen zunehmend anspruchsvolle Gegner geprägt war. Er verteidigte den Gürtel zweimal gegen Alexander Volkanovski, bevor er Dustin Poirier bei UFC 302 und Renato Moicano bei UFC 311 durch Submission besiegte. Diese Ergebnisse zeigten, dass Makhachev gefährliche Gegner sowohl vorzeitig bezwingen als auch längere Kämpfe kontrollieren konnte. Seine Erfolge im Leichtgewicht bildeten die Grundlage für die spätere Entscheidung, eine zweite Meisterschaft anzustreben, statt seinen bisherigen Titel auf unbestimmte Zeit weiter zu verteidigen.
Der Wechsel ins Weltergewicht wurde zu einem entscheidenden Abschnitt seiner Karriere. Im November 2025 besiegte Makhachev bei UFC 322 Jack Della Maddalena durch einstimmige Entscheidung und gewann den Titel in der Gewichtsklasse bis 170 Pfund. Damit gehörte er zu den wenigen UFC-Kämpfern, denen es gelungen war, Meisterschaften in zwei verschiedenen Gewichtsklassen zu gewinnen. Sein anschließender Erfolg gegen Garry hatte eine zusätzliche historische Bedeutung. Makhachev wurde zum fünften UFC-Champion, der Titel in zwei Gewichtsklassen nicht nur gewinnen, sondern auch erfolgreich verteidigen konnte. Zuvor war dies Daniel Cormier, Amanda Nunes, Henry Cejudo und Jon Jones gelungen. Bereits der Gewinn eines zweiten Gürtels stellt eine außergewöhnliche Leistung dar. Erfolgreiche Titelverteidigungen in unterschiedlichen Gewichtsklassen liefern jedoch einen noch deutlicheren Beleg für langfristige sportliche Spitzenleistungen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt von Makhachevs Karriere ist seine Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Gegner einzustellen, ohne seine bewährten Stärken aufzugeben. Seine Verbindung zur dagestanischen Ringertradition bildet weiterhin das Fundament seines Kampfstils. Gleichzeitig ist seine Schlagtechnik im Laufe der Jahre sicherer und vielseitiger geworden. Gegner müssen sich auf Takedowns, Submission-Versuche, Druck am Käfig und gefährliche Schlagwechsel einstellen. Der Kampf gegen Garry verlief für Makhachev nicht fehlerfrei. Er zeigte jedoch, dass der Champion seine Vorgehensweise ändern kann, wenn ein Gegner seinen ursprünglichen Plan durchkreuzt. Mit 34 Jahren verfügte Makhachev bei UFC 330 bereits über ausreichend Erfahrung aus Titelkämpfen, um zu erkennen, wann Geduld und Kontrolle bessere Erfolgsaussichten bieten als der Versuch, einen vorzeitigen Sieg zu erzwingen.

Bei UFC 330 fand auch im Co-Main-Event eine erfolgreiche Titelverteidigung statt. Mackenzie Dern besiegte Gillian Robertson durch einstimmige Entscheidung und behielt damit ihren Titel im Strohgewicht der Frauen. Die Punktrichter werteten den Kampf nach fünf Runden mit 49:46, 49:46 und 48:47. Für Dern war es die erste erfolgreiche Titelverteidigung, nachdem sie die zuvor vakante Meisterschaft im Oktober 2025 bei UFC 321 gewonnen hatte. In diesem Duell trafen zwei erfahrene Grappling-Spezialistinnen aufeinander. Robertson war insbesondere für ihre Fähigkeiten im Submission-Kampf bekannt. Derns Sieg festigte ihre Position an der Spitze der Gewichtsklasse und bestätigte ihren Status als eine der führenden Kämpferinnen der Organisation. Beide Titelkämpfe gingen über die volle Distanz von 25 Minuten, während die übrigen Begegnungen der Main Card deutlich schnellere Entscheidungen brachten.
Die weiteren Kämpfe der Main Card endeten allesamt vorzeitig. Jalin Turner besiegte Kauê Fernandes bereits nach 39 Sekunden der ersten Runde durch Knockout und sorgte damit für das schnellste Finish der Main Card. Dustin Stoltzfus zwang Mansur Abdul-Malik nach 4:25 Minuten der zweiten Runde mit einem Rear-Naked Choke zur Aufgabe und sicherte sich einen wichtigen Sieg im Mittelgewicht. Esteban Ribovics gewann gegen den erfahrenen brasilianischen Striker Edson Barboza durch technischen Knockout nach 1:32 Minuten der zweiten Runde. Ribovics setzte seinen Gegner früh unter Druck und landete wiederholt harte Treffer, bevor der Ringrichter das Duell beendete. Nach seiner Niederlage legte Barboza seine Handschuhe in die Mitte des Octagons und signalisierte damit das Ende seiner langjährigen UFC-Karriere.
Auch die Vorkämpfe boten mehrere bemerkenswerte Leistungen. Charles Johnson besiegte Eduardo Chapolin in der dritten Runde durch einen ungewöhnlichen Twister-Submission-Griff. Jeremiah Wells setzte sich gegen Myktybek Orolbai mit einem Guillotine Choke nach 1:24 Minuten der dritten Runde durch. Neil Magny stoppte Ramiz Brahimaj in der zweiten Runde durch technischen Knockout, während Donte Johnson gegen Eric McConico bereits in der ersten Runde einen Knockout erzielte. Tresean Gore gewann durch einstimmige Entscheidung gegen Vicente Luque, Chidi Njokuani setzte sich nach Punkten gegen Joel Álvarez durch und Lucas Fernando stoppte Rafael Tobias in der dritten Runde. Mit zwei Titelkämpfen sowie einer Mischung aus Knockouts, Submissions und umkämpften Punktentscheidungen lieferte die Veranstaltung bedeutende Ergebnisse in mehreren Gewichtsklassen.
Die erfolgreiche Titelverteidigung stärkte Makhachevs Position an der Spitze des Weltergewichts und stellte mögliche Herausforderer vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Durch seine Rekordserie erhält jeder weitere Titelkampf zusätzliche historische Bedeutung. Gleichzeitig erschwert seine Fähigkeit, auch gegen körperlich größere Gegner erfolgreich zu sein, die Suche nach einem geeigneten Kontrahenten. Kämpfer, die Makhachev besiegen wollen, benötigen eine zuverlässige Takedown-Verteidigung, ohne dabei ihre eigenen offensiven Möglichkeiten im Standkampf einzuschränken. Garry zeigte, dass Beweglichkeit, Distanzkontrolle und präzise Schlagkombinationen dem Champion Schwierigkeiten bereiten können. Allerdings gelang es ihm nicht, diese Vorteile über fünf vollständige Runden aufrechtzuerhalten. Künftige Gegner müssen auf diesen Erkenntnissen aufbauen und gleichzeitig verhindern, dass Makhachev sie über längere Zeit am Boden kontrolliert.
Für Ian Machado Garry bedeutete die Niederlage einen Rückschlag, jedoch keineswegs das Ende seiner Titelambitionen. Seine Profibilanz verschlechterte sich auf 17 Siege und zwei Niederlagen. Seine Leistung bestätigte allerdings, dass er mit einem der stärksten Champions der UFC konkurrieren konnte. Der Ire war zum Zeitpunkt der Veranstaltung 28 Jahre alt und hatte somit noch ausreichend Zeit, seine Takedown-Verteidigung zu verbessern, seine Strategie für fünf Runden weiterzuentwickeln und sich eine neue Titelchance zu erarbeiten. Besonders ermutigend war seine Fähigkeit, Makhachev im Standkampf unter Druck zu setzen. Dies fiel umso mehr auf, da der Champion seinen vorherigen Titelkampf im Weltergewicht über weite Strecken kontrolliert hatte. Weitere Siege gegen hochrangige Konkurrenten könnten Garrys Chancen auf einen erneuten Titelkampf deutlich verbessern.
Das Ergebnis besitzt auch für Makhachevs Stellung in der UFC-Geschichte eine weitreichende Bedeutung. Siebzehn aufeinanderfolgende Siege, Meistertitel in zwei Gewichtsklassen und erfolgreiche Titelverteidigungen sowohl im Leichtgewicht als auch im Weltergewicht ergeben eine außergewöhnliche sportliche Bilanz. Sein Auftritt in Philadelphia gehörte nicht zu seinen dominantesten Leistungen. Dafür offenbarte er eine mindestens ebenso wichtige Eigenschaft: die Fähigkeit, auch dann zu gewinnen, wenn ein starker Gegner unerwartete Schwierigkeiten verursacht. Makhachev verließ UFC 330 als amtierender Weltergewichtschampion und alleiniger Rekordhalter für die längste Siegesserie der UFC-Geschichte. Ob er diese Bestmarke weiter ausbauen kann, hängt von seinen zukünftigen Gegnern und weiteren Titelkämpfen ab. Mit dem Erfolg gegen Garry hat er sich jedoch bereits einen dauerhaften Platz in den Geschichtsbüchern der UFC gesichert.